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Die VLÖ ist die Berufsorganisation für landw. und forstw. Lohnunternehmen in
Österreich. Sie vertritt die Anliegen der Berufsbranche und ist Ansprechpartner
für alle Fragen rund um den Betrieb eines Lohnunternehmens.

Mit 10. Juni 2021 sind aufgrund einer deutlichen Verbesserung der Infektionszahlen weitere Lockerungsschritte bei den Corona-Bestimmungen in Kraft getreten.

Die 3-G Regel gilt weiterhin in Verbindung mit den Tourismus-, Gastronomie-, Sport- und Freizeitbereich. Damit müssen in der Gastronomie, Beherbergung, Freizeitbetrieben und bei Veranstaltungen ein negatives Testergebnis, ein Impfnachweis oder eine Bestätigung über eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung vorgelegt werden. Zu dem sind auch Selbsttests vor Ort möglich. 

Die aktuellen Regelungen im Detail:

Handel und Dienstleistungen

  • Im Handel müssen pro Kunde nur noch 10 m² zur Verfügung gestellt werden.
  • Für körpernahe Dienstleistungen ist ein 3-G Nachweis weiterhin erforderlich. Pro Kunde sind nur noch 10 m² nötig.

Gastronomie

  • Gäste müssen weiterhin ein gültiges negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder eine Bestätigung über eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung vorweisen (3-G Regel). Zudem sind auch Selbsttests vor Ort möglich.
  • Im Innenbereich sind nun max. 8 Erwachsene zuzüglich minderjähriger Kinder pro Besuchergruppe erlaubt, ohne Einschränkung auf verschiedene Haushalte.
  • Im Außenbereich sind nun max. 16 Erwachsene zuzüglich minderjähriger Kinder pro Besuchergruppe erlaubt, ohne Einschränkung auf verschiedene Haushalte.
  • Keine Masken-Pflicht im Außenbereich
  • Die Sperrstunde wurde auf 24 Uhr erweitert.
  • Der Mindestabstand zwischen den Besuchergruppen (nicht zwischen den Tischen) wird auf 1 Meter reduziert.
  • Eng anliegender Mund-Nasen-Schutz für Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt, wenn ein Impf- oder Genesungsnachweis oder ein negativer Testnachweis für die jeweils vorgesehene Gültigkeit (PCR-Test 72h, Antigentest 48 h, kontrollierter Selbsttest 24h) erbracht werden kann, sonst FFP2-Maskenpflicht.

Beherbergung

  • Gäste müssen weiterhin ein gültiges negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder eine Bestätigung über eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung vorweisen (3-G Regel). Zudem sind auch Selbsttests vor Ort möglich.
  • Der Mindestabstand zwischen den Gästegruppen wurde auf 1 Meter reduziert.
  • Verköstigungen von Gästen analog zu den Regelungen der Gastronomie, wobei Angehörige einer Gästegruppe gleichgestellt sind, wie Personen, die im gleichen Haushalt leben.

Freizeitbetriebe

  • Die Sperrstunde wurde auf 24 Uhr erweitert.
  • In geschlossenen Räumen müssen pro Kunde nur noch 10m² zur Verfügung gestellt werden (gilt auch für den Wellnesseinrichtungen).
  • Ausgenommen von der 10 m²-Regel sind Einrichtungen, bei denen in der Regel für die Dauer der Inanspruchnahme der Dienstleistung ein Platz eingenommen wird (Fahrgeschäfte).
  • Gegenüber Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben ist ein Mindestabstand von 1 Meter einzuhalten.
  • Eng anliegender Mund-Nasen-Schutz für Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt, wenn ein Impf- oder Genesungsnachweis oder ein negativer Testnachweis für die jeweils vorgesehene Gültigkeit (PCR-Test 72h, Antigentest 48 h, kontrollierter Selbsttest 24h) erbracht werden kann, sonst FFP2-Maskenpflicht.
  • Verköstigung von Gästen analog zu den Regelungen der Gastronomie.

Veranstaltungen

  • Teilnehmer müssen weiterhin vor der Veranstaltung ein gültiges negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder eine Bestätigung über eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung vorweisen (3-G Regel). Zudem sind auch Selbsttests vor Ort möglich.
  • Teilnehmeranzahl bei Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen (Kinos, Konzert, Kabarett, Seminar)
    • Innenbereich: 1.500 Personen (nun 75 Prozent Maximalauslastung des Veranstaltungsorts möglich)
    • Außenbereich: 3.000 Personen (nun 75 Prozent Maximalauslastung des Veranstaltungsortes möglich)
  • Private Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern sind weiterhin nicht als Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen zu verstehen.
  • Teilnehmeranzahl bei Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze:
    • Innenbereich: 50 Personen
    • Außenbereich: 50 Personen
  • Gelegenheitsmärkte sind seit Anfang Juni 2021 wieder erlaubt.
  • Auch bei Veranstaltungen wird der Mindestabstand zwischen Besuchergruppen auf 1 Meter reduziert.
  • FFP2-Masken nur mehr im Innenbereich bei Veranstaltungen
  • Eng anliegender Mund-Nasen-Schutz für Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt, wenn ein Impf- oder Genesungsnachweis oder wöchentlich ein negativer Testnachweis (Selbsttest vor Ort gelten nicht als Nachweis) erbracht werden kann, sonst FFP2-Maskenpflicht.
  • Verköstigung von Besuchern analog zu Gastronomie, ausgenommen sind Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze. Hier ist keine Konsumation von Speisen und Getränken erlaubt.

Fach- und Publikumsmessen

  • Messebesucher haben weiterhin ein gültiges negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder eine Bestätigung über eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung vorzuweisen (3-G Regel). Zudem sind auch Selbsttests vor Ort möglich.
  • Kapazitätsbeschränkungen wurden in geschlossenen Räumen auf 10 m² Besucherfläche pro Besucher reduziert.

Sonderregelungen Reisebusse und Proben

  • Wenn ein gültiges negatives Testergebnis, ein Impfnachweis oder eine Bestätigung über eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung (3-G Regel) vorgewiesen werden kann, gelten keine Kapazitätsobergrenzen bei Reisebussen oder Amateurproben (z.B. Musik, Chor).

Grüner Pass: Umstellung der Testzertifikate

Mit 10. Juni 2021 hat die Umstellung der Testzertifikate begonnen. Seither werden die offiziellen Testergebnisse z.B. von Teststraßen oder Apotheken bereits im neuen EU-konformen Format ausgestellt. Ebenso wurde ein QR-Code im EU-Standard ergänzt, andererseits wurden auch die übrigen Angaben der EU-Empfehlungen entsprechend angepasst. Die Ergebnisse werden nun mit den Begriffen „nicht nachgewiesen“ (negativ) und „nachgewiesen“ (positiv) ausgewiesen. Die Zertifikate zählen innerhalb Österreichs (wie schon in vergangen Wochen) weiterhin als Eintrittstests für Gastronomie, Kultur, etc.

Regelungen für geimpfte Personen

Für Personen, die mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff geimpft wurden, gelten folgende Regelungen:

  • Die Erstimpfung gilt ab dem 22. Tag nach dem ersten Stich für max. drei Monate ab dem Zeitpunkt der Impfung.
  • Der zweite Stich verlängert den Gültigkeitszeitraum um weitere sechs Monate, somit auf insgesamt neun Monate ab dem ersten Stich.
  • Impfstoffe, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, z.B. von Johnson&Johnson, gelten ab dem 22. Tag nach der Impfung für insgesamt neuen Monate ab dem Tag der Impfung.
  • Für bereits genesene Personen, die die bisher einmal geimpft wurden, gilt die Impfung neun Monate lang ab dem Zeitpunkt der Impfung.

Regelung für genese Personen

  • Genese Personen sind nach Ablauf der Infektion für sechs Monate von der Testpflicht befreit. Als Nachweise gelten etwa ein Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion. Ein Nachweis über neutralisierende Antikörper zählt für drei Monate ab dem Testzeitpunkt.

 

 

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