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Die VLÖ ist die Berufsorganisation für landw. und forstw. Lohnunternehmen in
Österreich. Sie vertritt die Anliegen der Berufsbranche und ist Ansprechpartner
für alle Fragen rund um den Betrieb eines Lohnunternehmens.

Ab März 2021 ist ein stufenweiser Abbau der Beitragsrückstände in der Sozialversicherung geplant. In diesem Zusammenhang konnte sichergestellt werden, dass Unternehmen, die aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie weiterhin eine Unterstützung/Erleichterung benötigen, diese auch erhalten.

Mehrere Maßnahmenpakete haben bislang dazu beigetragen, den heimischen Wirtschaftsstandort weitgehend zu sichern. Bis dato wurden von der ÖGK rund 58.500 Stundungsanträge und 7.200 Ratenvereinbarungen im Sinne der Dienstgeber erledigt.

Nun bedarf es weiterer gemeinsamer Anstrengungen, um die Corona bedingten Außenstände sukzessive abzubauen. Vor diesem Hintergrund wurden vom Gesetzgeber Ende 2020 ein umfangreiches Unterstützungspaket (2-Phasen-Modell) beschlossen.

Die ÖGK – Österreichische Gesundheitskasse hat dazu Detailinformationen zur geplanten Vorgehensweise veröffentlicht.

Zahlungsziel 31. März 2021

In einem ersten Schritt ist gesetzlich vorgesehen, dass die aufgelaufenen Rückstände aus den Beitragszeiträumen Februar 2020 bis Februar 2021 bis zum 31. März 2021 zu begleichen sind. Ist dies aus Gründen der Unternehmensliquidität nicht gänzlich möglich, kann die ÖGK Ratenzahlungen bis längstens 30. Juni 2022 (Phase 1) bzw. unter erhöhten Voraussetzungen bis 31. März 2024 (Phase 2) gewähren.

Zahlungsinformation Anfang Februar

Im Hinblick auf den nahenden Zahlungstermin per 31. März 2021 versendet die ÖGK Anfang Februar eine Zahlungsinformation an die heimischen Betriebe. Damit erhalten die Dienstgeber einen aktuellen Überblick über ihre bis dato ausstehenden Beiträge. Dies erleichtert eine frühzeitige Planung, wie die bestehenden Beitragsrückstände unter Berücksichtigung ihrer finanziellen Möglichkeiten abgebaut werden können.

Ratenanträge ab März möglich

Ist nach einem erfolgten „Kassasturz“ absehbar, dass die rückständigen Beiträge bis 31. März 2021 nicht zur Gänze beglichen werden können, kann ein Ratenansuchen gestellt werden. Ein elektronischer Antrag steht ab Anfang März in WEBEKU (Web-Kunden-Portal der ÖGK) zur Verfügung. Die Beiträge für Mitarbeiter in Kurzarbeit, Risikofreistellung oder Absonderung sind von Stundungen bzw. Ratenvereinbarungen ausgenommen. Sie sind verpflichtend bis zum 15. des auf die Beihilfezahlung zweitfolgenden Kalendermonats zu leisten. Erfolgt dies nicht, können Ratenansuchen nicht behandelt werden.

Detailinformationen können Sie auf der Webseite der ÖGK unter www.gesundheitskasse.at abrufen.

 

 

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