Herzlich Willkommen auf der Homepage der VLÖ

Die VLÖ ist die Berufsorganisation für landw. und forstw. Lohnunternehmen in
Österreich. Sie vertritt die Anliegen der Berufsbranche und ist Ansprechpartner
für alle Fragen rund um den Betrieb eines Lohnunternehmens.

In diesem Beitrag widmen wir uns einem Beispiel für den Einsatz von Feldhäckslern in Lohnunternehmen. Die Futterernte mit SF-Häckslern zählt zur klassischen Erntetechnik für schlagkräftige Arbeitsverfahren. LU, die in der Futterernte tätig sind, haben sich meist spezialisiert und erledigen die gesamte Erntekette. Sie beginnen bei der Mahd von Gras, machen die Häckselarbeit, die Abfuhr und führen die Walzarbeit in der Siloanlage durch. Damit eine rationelle Arbeit geschehen kann, muss der Einsatz logistisch optimiert sein. Der Kunde erwartet sich ein bestmögliches Ergebnis, wo die Häckselqualität, Schlagkraft und Walzarbeit in Ordnung sein müssen. Spezielle Anforderungen an die Fahrer und zum Teil kaputte Preis kennzeichnen die Rahmenbedingungen dieser Sparte.
Wo steht nach einer wirtschaftlichen Betrachtung für den LU der Feldhäcksler heute? Genau diese Frage soll dieser Beitrag für Sie als Nutzer der Technik, als Interessent an diesem Arbeitsverfahren und als Kunde einer sehr schlagkräftigen Arbeit beantworten. 

Entwicklung des Häckslerbestands

Die Zahl an Feldhäcksler ist in den letzten Jahren in Österreich weiter gestiegen. Auch wenn in einzelnen Regionen ein Rückgang an Biogasanlagen zu verzeichnen ist, zählen diese zu einer wichtigen Zielgruppe für Häcksler-Unternehmen. In alpinen Regionen, beispielsweise Tirol oder Salzburg sind heute ebenso eine entsprechende Anzahl an Häcksler verfügbar. Das Thema Futterqualität hat für Rinderbetriebe stark an Bedeutung gewonnen. 

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